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| Surimi ist kein High-Tech-Produkt des 21. Jahrhunderts, im Gegenteil: Herstellung und Genuss von Surimi haben seit Jahrhunderten Tradition in Asien. |

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Das Wort Surimi hat seinen Ursprung in den Begriffen „suru“ – bearbeiten und „mash/mi“ – Fleisch, frei übersetzt bedeutet es „zerkleinerter Fisch“. Das Wort Surimi bezeichnet streng genommen lediglich das Rohprodukt, aus dem später die verzehrfähigen Erzeugnisse hergestellt werden. |
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Die finalen Produkte müsste man korrekt als Produkt auf Surimibasis bzw. wie in Japan als Kamaboko – bezeichnen.
Da Surimi früher stets frisch hergestellt wurde und nicht lange haltbar war, blieb es über Jahrhunderte ausschließlich auf Japan begrenzt. Seine weltweite Verbreitung begann erst in den 1960 Jahren nachdem das Fischereilaboratorium Hokkaido in Japan ein Verfahren zur Konservierung entwickelt hatte.
Herstellung:
Nach dem Fang werden die Fische von Kopf, Haut, Eingeweiden und Gräten befreit. Der verbleibende Fisch wird mehrfach gewaschen und zerkleinert, so dass nur noch das reine Fischeiweiß übrig bleibt. Diese Rohware wird mit Stabilisatoren versetzt und bei minus 25°C tiefgekühlt und dann zur weiteren Verarbeitung ins Werk transportiert.
Die tiefgekühlten Surimi – Blöcke werden maschinell zerkleinert und geknetet, je nach Rezeptur mit verschiedenen Zutaten vermischt und gegart. Im Anschluss werden die Produkte in die entsprechende Form gebracht und verpackt.
Qualitätsunterschiede bei Surimi entstehen durch die Auswahl der Rohware und die spezifische Rezeptur. Lesen Sie was das Surimi von Coraya so einzigartig macht oder schauen Sie sich die Herstellung von Coraya einmal näher an. |
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